<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Buchladen zur schwankenden Weltkugel</title>
	<atom:link href="http://buchladen-weltkugel.de/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://buchladen-weltkugel.de</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Fri, 14 Jun 2013 10:39:22 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator>
		<item>
		<title>Unsere Buchempfehlungen Sommer 2013</title>
		<link>http://buchladen-weltkugel.de/empfehlungen-sommer-2013/</link>
		<comments>http://buchladen-weltkugel.de/empfehlungen-sommer-2013/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 11 Jun 2013 18:07:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>malieb</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://buchladen-weltkugel.de/?p=707</guid>
		<description><![CDATA[Romane &#38; Erzählungen &#160; Ein kleiner, völlig überspannter Roman: Die imposante und leidenschaftliche Gymnastiklehrerin Maria Pedani und der devote Sekretär &#8216;Don&#8217; Celzani, der sie mit seinen Liebesbekundungen verfolgt, bringen Bewegung in das psychosoziale Gefüge ihres Turiner Wohnhauses. Im Original 1892 erschienen und jetzt neu übersetzt, entfaltet „Liebe und Gymnastik“ zugleich die ganze Ideologie der Turnbewegung <a href="http://buchladen-weltkugel.de/empfehlungen-sommer-2013/"> read more <span class="meta-nav">&#187;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>Romane &amp; Erzählungen</strong></em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Ein kleiner, völlig überspannter Roman</strong>: Die imposante und leidenschaftliche Gymnastiklehrerin Maria Pedani und der devote Sekretär &#8216;Don&#8217; Celzani, der sie mit seinen Liebesbekundungen verfolgt, bringen Bewegung in das psychosoziale Gefüge ihres Turiner Wohnhauses. Im Original 1892 erschienen und jetzt neu übersetzt, entfaltet „Liebe und Gymnastik“ zugleich die ganze Ideologie der Turnbewegung als Arbeit am Körper der Nation. Wir biegen uns und gehen in die Knie – vor Lachen.<br />
<strong>Edmondo de Amicis: Liebe und Gymnastik</strong>. Manesse Verlag 2013, gebunden, 252 S., 19,95 €.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>„Angeschrieben wird nicht“</strong> heißt die Bar in der Avenue de l&#8217;Indépendence im Trois-Cents-Viertel in Brazzaville in der Republik Kongo. Ihr Chronist und Stammgast trägt den ebenso programmatischen Namen „Zerbrochenes Glas“. Bei unzähligen Flaschen des guten in Barrique gelagerten Sovinco aus Gabun notiert er die erstaunlichen Schicksale und unerhörten Abenteuer seiner Trinkbrüder und -schwestern und kramt auch so manches aus dem eigenen Nähkästchen. Heraus kommt ein sich durch Philosophie und Literaturgeschichte kalauerndes Buch voll beschwipstem Tiefsinn, unverblümter Zoten und Schwänke.<br />
<strong>Alain Mabanckou: Zerbrochenes Glas</strong>. Liebeskind 2013, gebunden, 222 S., 18,90 €.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Ein Ort in der Welt, lieben können, schreiben können</strong>: Jeanette Winterson hat sich diese Dinge erkämpft, und nichts davon wurde ihr in die Wiege gelegt. War das Leben in einem Arbeitervorort von Manchester in den 1960er Jahren an sich von Armut bestimmt, so herrschte über ihre Kindheit eine monströse Mutter, die in Weltversagung religiöse Erfüllung suchte. Dass die apokalyptischen Geschichten der Bibel, die in Wintersons Elternhaus vorgelesen wurden, ihr zugleich einen Weg der Rettung eröffneten &#8211; den Weg zur Literatur -, ist eine der Einsichten in die unauflöslichen Widersprüche unseres Gewordenseins, die Wintersons biographische Reflexionen auszeichnen und für die gerade es die schöne Literatur braucht: <em>„Wenn es also heißt, Gedichte seien ein Luxus, eine Option oder nur etwas für die gebildete Mittelschicht,&#8230; weil irrelevant, oder sonst etwas von den seltsamen und bescheuerten Dingen, die über Lyrik und deren Platz in unserem Leben behauptet werden, dann behaupten das vermutlich Leute, die es immer ziemlich leicht gehabt haben. Ein raues Leben braucht eine raue Sprache – und genau das schafft die Lyrik. Das ist es, was die Literatur uns gibt – eine Sprache, die mächtig genug ist, um zu sagen, wie es ist.“</em><br />
<strong>Jeanette Winterson: Warum glücklich statt einfach nur normal?</strong>  Hanser Berlin 2013, gebunden, 256 S., 18,90 €.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Ein Tag in São Paolo</strong> und 69 Protagonist*innen. Wie in einem Kaleidoskop fallen ihre Geschichten zu einem Gesamtbild zusammen. Ruffato erzählt von armen, ganz armen, reichen, verzweifelten, gelangweilten, verrückten, schlechten, bedauernswerten ganz normalen Menschen in äußerst knapper Form. Eine alltägliche Szene beobachtet im Verkehrsstau, ein Brief in ungelenker Rechtschreibung, wenige Buchseiten lang lauschen wir einem inneren Monolog. Die Wirkung dieser Miniaturen ist geradezu monumental. Eine kurze Reihe von Zeitungsannoncen, die Auflistung einer CD-Sammlung oder einer Zimmereinrichtung lesen sich jeweils wie ein ganzer Roman über ein ganzes langes und kompliziertes Leben. Ergreifend!<br />
<strong>Luiz Ruffato: Es waren viele Pferde</strong>. Assoziation A 2012, gebunden, 160 S., 18,00 €.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Aus der Sparte <em>Romane aus Ländern, in die Sie sich besser nicht entführen lassen sollten</em>, empfehlen wir:</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Der Brief als Sendung, als Gabe, als Nachricht</strong>, mit der Möglichkeit, Grenzen zu übertreten. Der Brief durchquert Ägypten, Jordanien, Libyen, Syrien und den Irak am Ende der 1990er Jahre. Er nimmt seinen Weg und erfüllt für alle, die an ihm verdienen, die ihn lesen und versuchen, ihn richtig zu adressieren, seinen Zweck. Für den einen ist es die Erklärung an die Liebste über das eigene Verschwinden aus dem Irak. Dem Kurier bedeutet er ein Einkommen. So auch dem Geschäftsmann, der sich über die Grenzen hinweg den Krieg als gewinnbringendes Unternehmen erschlossen hat. Ein Polizist im Irak schließlich glaubt, mittels des Briefinhalts einer nicht erwünschten Person auf die Spur gekommen zu sein. Ein klarer und präziser Roman.<br />
<strong>Abbas Khider: Brief in die Auberginenrepublik</strong>. Edition Nautilus 2013, gebunden,160 S., 18,- €.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>E</strong>ine Gruppe schwedischer Antiimperialisten begibt sich Ende der 1970er Jahre auf Einladung des Pol Pot-Regimes nach Kambodscha. Vier mitreisende Intellektuelle werden noch nach ihrer Rückkehr durchaus positiv zu Pol Pot stehen. Ihre Haltung nimmt Idling zum Anlass, bald dreißig Jahre später auf ihren Spuren nach und durch Kambodscha zu reisen. Er macht seine eigenen Erfahrungen, kontextualisiert sie und kommt zu ganz anderen Schlüssen als die damaligen Reisenden. Daraufhin befragt, warum sie nur Gutes über das Regime der Roten Khmer berichtet haben, liefern die alten Linken &#8216;klassische&#8217; Antworten im falschesten Sinne: Die Reisenden seien getäuscht und belogen worden. Es bleibt also dabei: was du nicht sehen willst, das siehst du nicht, und was du finden willst, das findest du. Das vermeintlich Exotische ist eine Konstruktion.<br />
<strong>Peter Fröberg Idling: Pol Pots Lächeln</strong>. Edition Büchergilde 2013, gebunden, 352 S., 22,95 €.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>E</strong>inblick in Politik und Alltag in der somalischen Bürgerkriegsgesellschaft bietet <strong>Nuruddin Farah</strong>s faktenreicher Recherche-Roman: <strong>Gekapert</strong>. Suhrkamp Verlag 2013, gebunden, 463 S., 26,95 €.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em><strong>Taschenbücher</strong></em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Costa Brava im August irgendwann in den 1980er Jahren</strong>. Udo und Ingeborg aus Stuttgart verbringen ihren ersten gemeinsamen Urlaub. In der Tapas-Bar schließen sie Bekanntschaft mit einem Pärchen aus Oberhausen. Abends geht es zusammen in die Disco. Tagsüber, während die anderen am Strand ihren Rausch ausdösen, arbeitet Udo im Hotelzimmer an einer Strategie für das Dritte Reich. Er ist bereits Deutscher Meister in diesem Brettspiel und hat nun auch internationale Ambitionen und außerdem den Ehrgeiz, sich als Fachjournalist in der Szene einen Namen zu machen. Doch mit seinem bahnbrechenden Artikel für ein Fanzine kommt er nicht voran. Stattdessen lässt er sich auf eine Partie mit dem geheimnisvollen Tretbootverleiher ein. Und entgegen aller Erwartung sieht es so aus, als ob der Anfänger den deutschen Meister mit seinen alliierten Truppen schlägt. Hoffentlich ist Udo ein guter Verlierer&#8230;<br />
<strong>Roberto Bolaño: Das Dritte Reich</strong>. Fischer Taschenbuch 2013, 316 S., 10,99€.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>E</strong>ine verkommene mexikanische Hafenstadt Anfang der 1930er Jahre: Die „Vera Cruz“ nimmt  Kurs auf Bremerhaven. Im Unterdeck werden hunderte spanische Plantagenarbeiter*innen zurück in die Heimat verfrachtet. Die Narren hingegen reisen erster Klasse. In dieser geschlossenen Gesellschaft befindet man sich ziemlich allein unter Deutschen, und bald schon liegen alle Nerven blank. Porters Jahrhundertschmöker ist ein groß angelegtes Gesellschaftspanorama und eine Parabel auf das Scheitern der Zivilisation in politischer, moralischer und intimer Hinsicht. Dieses Scheitern zeigt sich wohl kaum irgendwo so deutlich wie im deutschen Chauvinismus, den die Autorin ungeschönt darstellt. Positive Identifikation mit einer der Hauptfiguren ist nicht möglich, sehr wohl aber erstklassige Unterhaltung.<br />
<strong>Katherine Anne Porter: Das Narrenschiff</strong>. btb 2012, 704 S., 14,99 €.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em><strong>Geschichte &amp; Politik</strong></em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Caliban und die Hexe</strong> ist das Hauptwerk der italienischen Feministin Silvia Federici. Ihr antikapitalistischer Ansatz gründet auf einer kritischen Auseinandersetzung mit Marx, wie sie im Operaismus der 1960er und 1970er Jahre stattfand, auf ihrem Engagement in internationalen feministischen Kampagnen, wie der als „Lohn für Hausarbeit“ bekannt gewordenen, sowie auf ihren Erfahrungen in dem von „Strukturanpassungen“ gebeutelten Nigeria der 1980er Jahre. Diesen Ansatz wendet Federici auf den „blinden Fleck“ in den meisten geschichtlichen Darstellungen des Übergangs zum neuzeitlichen Kapitalismus an: auf die mit der kolonialen Erschließung Amerikas einhergehenden Hexenverfolgungen des 16. und 17. Jahrhunderts.<br />
<strong>Silvia Federici: Caliban und die Hexe. Frauen, der Körper und die ursprüngliche Akkumulation</strong>. Mandelbaum 2012, Broschur, 340 S., 24,90 €.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>N</strong>ur ungern räumen Historiker des „Fordismus“ ein, dass Henry Fords „Erfindung“ des Fließbands eine Kopie war: des Förderbands nämlich, das Magnaten der US-amerikanischen meat-packing industry einige Zeit zuvor in den Schlachthöfen von Chicago eingeführt hatten. Eindruck machte diese Innovation außer auf Ford auch auf einen deutschen Amerikareisenden, der sich in der Folge als Gründungsvater der Soziologie einen Namen machen sollte: Max Weber. Von den USA folgt Jan Rehmann Weber zurück nach Deutschland, wo er ihm unter anderem beim Mitverfassen der Weimarer Verfassung über die Schulter sieht. Als Orientierungspunkt dient Rehmann bei seiner Weber-Kritik der erste kritische Theoretiker des „Fordismus“, der vom italienischen Faschismus in die Verbannung geschickte Marxist Antonio Gramsci. Eine faszinierende Studie über die Schnittstellen von kapitalistischer Entwicklung und bürgerlicher Theorie.<br />
<strong>Jan Rehmann: Modernisierung als passive Revolution. Kontextstudien zu Politik, Philosophie und Religion im Übergang zum Fordismus</strong>. Argument Verlag 2013, kt., 376 S., 24,- €.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Das Nebensächliche</strong> ist für den Spurensicherer Carlo Ginzburg bedeutsames Indiz, ein Fädchen, das durchs Labyrinth von Fiktionen und Fakten auf die Fährte zur Wahrheit führen kann. Und „die Wahrheit ist natürlich ein Ziel- und kein Ausgangspunkt. Das Handwerk der Historiker (und, in einer anderen Form, das der Dichter) handelt von etwas, das Teil unser aller Leben ist: Das Geflecht von Wahr, Falsch und Fiktiv zu entwirren.“ Wie nützlich bei diesem Vorhaben seine Mikrohistorie ist, reflektiert Ginzburg in neuen Essays über das Verhältnis von Fiktion und Geschichte. Es geht u. a. um Stendhal, Georg Kracauer, ein antijüdisches Pogrom im mittelalterlichen Südfrankreich und um Ginzburgs eigenen Weg als Historiker, der ihn von den Märchenbüchern seiner Kindheit bis zu seiner umstrittenen Rekonstruktion eines europäischen Schamanismus in der Frühen Neuzeit geführt hat. Ein Buch, das sich ebenso gut für Fans eignet wie als Einstieg in das Werk Ginzburgs.<br />
<strong>Carlo Ginzburg: Faden und Fährte. Wahr falsch fiktiv</strong>. Wagenbach Verlag 2013, gebunden, 156 S., 22,90 €.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Der Frauenkörper als Medium imperialer Landnahme</strong>: Die „griechische Mythologie“  erzählt, wie Zeus, Poseidon, Apollon &amp; Co. menschliche Königstöchter vergewaltigen, um in der Folge das Reich ihrer Königsväter in Besitz zu nehmen. Mit dem Textmarker auf der Landkarte folgt Theweleit den Spuren der „Göttermänner“, die ihn von Korinth über das Ende der Antiken Welt hinausführen. Medea wird zum mythohistorischen Prototyp für die Erzählungen von der Kolonisierung Amerikas. Wie Medea aus Liebe für dem Eroberer Iason den eigenen Vater verriet, so ließ sich die Aztekin Malinche auf eine amourös-politische Liaison mit dem Conqistador Hernan Cortes ein. Diese Story wird in zahllosen Versionen von Euripides über Walt Disney bis zu James Cameron immer wieder erzählt.  Theweleit ergänzt seine Analyse durch Bildmaterial vor allem aus der Tabakwerbung und der Renaissancemalerei.<br />
<strong>Klaus Theweleit: Buch der Königstöchter. Von Göttermännern und Menschenfrauen. Mythenbildung, vorhomerisch, amerikanisch. Pocahontas II</strong>. Stroemfeld Verlag 2013, kt., 736 S., 38,00 €.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://buchladen-weltkugel.de/empfehlungen-sommer-2013/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Seit dem 2. April</title>
		<link>http://buchladen-weltkugel.de/am-2-april/</link>
		<comments>http://buchladen-weltkugel.de/am-2-april/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 08 Apr 2012 15:18:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>malieb</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://buchladen-weltkugel.de/?p=321</guid>
		<description><![CDATA[hat der Buchladen in der Kastanienallee 85, vormals die Filiale von Schwarze Risse, einen neuen Namen. Die Bücher sind noch dieselben, die Buchhändlerinnen auch, wir setzen unser Programm als linke Fachbuchhandlung für Kritik und Alltag fort. Geöffnet haben wir montags bis freitags von 11.00 Uhr – 19.00 Uhr,  und samstags von 11.30 Uhr – 18.00 <a href="http://buchladen-weltkugel.de/am-2-april/"> read more <span class="meta-nav">&#187;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>hat der Buchladen in der Kastanienallee 85, vormals die Filiale von Schwarze Risse, einen neuen Namen.</p>
<p>Die Bücher sind noch dieselben, die Buchhändlerinnen auch, wir setzen unser <em><a title="Über den Buchladen" href="http://buchladen-weltkugel.de/uber-den-buchladen/">Programm</a></em> als linke Fachbuchhandlung für Kritik und Alltag fort.</p>
<p style="text-align: left;">Geöffnet haben wir <strong>montags bis freitags von 11.00 Uhr – 19.00 Uhr, </strong></p>
<p style="text-align: left;"><strong>und samstags von 11.30 Uhr – 18.00 Uhr.</strong></p>
<p>Telefonisch erreichbar bleiben wir unter der Nummer 030/4409158.</p>
<p>Unsere neue Emailadresse: info[at]buchladen-weltkugel.de.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://buchladen-weltkugel.de/am-2-april/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
