Umsatzsteuer im Onlinehandel. Vorteile, Nachteile und Nutzen für das deutsche und internationale Steuerrecht (kartoniertes Buch)

Akademische Schriftenreihe V978489
ISBN/EAN: 9783346335012
Sprache: Deutsch
Umfang: 48 S., 2 farbige Illustr.
Format (T/L/B): 0.3 x 21 x 14.8 cm
Auflage: 1. Auflage 2020
Einband: kartoniertes Buch
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2020 im Fachbereich Jura - Steuerrecht, Note: 2,3, Hochschule Mainz, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Ziel der Arbeit ist es, die bisherigen und neuen Gesetze zur Regelung der Besteuerung im Onlinehandel zu recherchieren und analysieren, um ihre Vorteile, Nachteile und den Nutzen für das deutsche und internationale Steuerrecht darzustellen. In den letzten Jahren konnte das Internet sehr stark an Bedeutung gewinnen und gehört damit zum Alltag vieler Menschen. Dies geht aus einer Statistik deutlich heraus, aus der zu entnehmen ist, dass seit dem Jahr 1997 ein stetiges Wachstum in der Internetnutzung zu verzeichnen ist. Demnach gibt es deutschlandweit täglich ca. 30 Millionen Personen, die das Internet mehrmals am Tag nutzen. Aus diesem Grund fanden diesbezüglich in den letzten Jahren viele Veränderungen statt. Unter anderem die Möglichkeit von Zuhause aus, Einkäufe zu tätigen. Einer der wichtigsten Anpassungen am technologischen Fortschritt stellt der Onlinehandel dar. Dennoch entstehen durch den Erfolg des Onlinehandels große Herausforderungen für das Steuerrecht. Hierbei ergeben sich umsatzsteuerrechtliche und zollrechtliche Schwierigkeiten. Diese wurden in den letzten Jahren von der Europäischen Kommission bearbeitet und hierzu wurden neue Gesetze erlassen. Zudem wurden für die Zukunft neue gesetzliche Regelungen angekündigt. Diese sollen in dieser Arbeit erläutert und analysiert werden. Die Motivation dieser Bachelorarbeit erstreckt sich durch offene Fragestellungen, die im Steuersystem seit langer Zeit teils ungelöste Herausforderungen darstellen. Diese sind beispielsweise: Wie beugt man einen Umsatzsteuerbetrug innerhalb der EU vor? Wie sieht die Besteuerung bei Ländern aus einem Drittlandgebiet aus? Wie sieht die zollrechtliche Regelung diesbezüglich aus?