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Die Weinbergparabel und ihre theologische Deutung: Mt 20,1-15

Akademische Schriftenreihe V156204

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Bibliografische Daten
ISBN/EAN: 9783640692422
Sprache: Deutsch
Umfang: 48 S.
Format (T/L/B): 0.3 x 21 x 14.8 cm
Auflage: 1. Auflage 2010
Einband: kartoniertes Buch

Beschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Theologie - Biblische Theologie, Note: 1,0, Pädagogische Hochschule Ludwigsburg (Institut für Philosophie und Theologie), Veranstaltung: Gleichnisse Jesus, Sprache: Deutsch, Abstract: In Kapitel 2 verfolge ich das Ziel, einen holzschnittartigen Überblick über die im Zeitverlauf errungenen ambivalenten forschungsgeschichtlichen Erkenntnisse zu Mt 20, 1-15 aufzubauen. Die exegetischen Ansätze zur Gleichnisauslegung haben in den vergangenen 100 Jahren zweifelsohne einen ungeheuren Grad an Ausdifferenzierungen angenommen, die eine allumfassende Abhandlung schwerlich mehr erlaubt. Daher diktiert gerade die Symbiose aus Vernunft und Zeit eine grundsätzliche Fokussierung auf die in der neueren Gleichnisauslegung dominierenden Ansätze. Eine (1) literarkritische Untersuchung (Kapitel 3) soll zuvorderst eine Rekonstruktion der Textstelle Mt. 20, 1-15 anbahnen, an dessen Ende Einsichten bezüglich etwaiger Spannungen, Brüche oder aber einer Kohärenz eine grundlegende Texteinsicht vermitteln soll. Als Vorleistung bedarf es hierzu freilich einer sprachlich-syntaktischen und semantischen Analyse. Anschließend gilt es den (2) sozialgeschichtlichen Hintergrund (Kapitel 4) zu beleuchten, wobei der Schwerpunkt offenkundig auf die Arbeitsverhältnisse und den Weinbau zu legen ist. Darauf folgt skizzenhaft eine formkritische Untersuchung (Kapitel 5), um infolgedessen in der Einzelexegese (Kapitel 5) die einzelnen Fasern zu einem festen Faden spinnen. Kapitel 7 bildet schließlich den Abschluss der wissenschaftlichen Analyse und konkludiert die bis dato gewonnenen Erkenntnisse. Darüber hinaus sollen einige Problemfelder angerissen und versperrte Fragen thematisiert werden, die in Form eines allgemeinen Ausblicks die Untersuchung schließen sollen.