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Kriminalromane
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Hannelore Cayre: Finger ab
Bei Bauarbeiten wird in einer Höhle in Südfrankreich ein Skelett gefunden, das Spuren eines gewaltsamen Todes aufweist. An den Höhlenwänden entdeckt man Abdrücke von Frauenhänden, denen ein Finger fehlt. Hier wurden offensichtlich vor langer Zeit
Femi Kayode: Gaslight
Die millionenschweren evangelikalen Megachurches verabreichen dem Volk sein Opium in synthetischer Form, bewirtschaften das religiöse Gefühl mit modernen Managementmethoden und transponieren den Seufzer der bedrängten Kreatur in einen professionellen
Winnie M. Li: Komplizin
Sarah Lai lebt zurückgezogen und ist angeödet von ihrem Job als Dozentin an einer drittklassigen Filmschule in New York. Dabei hatte alles so wundervoll begonnen wie im Kino. Dem Druck ihrer aus China immigrierten Eltern, neben der Schufterei im
Shulamit Lapid: Lokalausgabe. Lisi Badichis erster Fall
‚Singuläre Frauen‘ sind sie alle, die Heldinnen unserer Lieblingskrimis von Sara Paretsky, Liza Cody, Monika Geier, Mercedes Rosende, Hannelore Cayre und anderen. Sie leben aus guten Gründen meistens allein. Sie sind nicht weniger abgebrüht und
Liza Cody: Milch oder Blut
Seema Dahami ist Großstadtgärtnerin, Hundefan und Vegetarierin, denn: „Milch ist Geschenk, Blut ist Gewalt“. Als ein eleganter älterer Herr mit dem Aussehen eines mediterranen Aristokraten sie mit der Gestaltung eines Dachgartens beauftragt, geraten
Bill Beverly: Dodgers
East ist 15 und aus seinem Viertel in Los Angeles kaum je rausgekommen, geschweige denn aus der Stadt. Was ihm das Leben dort beigebracht hat, ist in jeder Situation die Kontrolle zu behalten. Vermeintlich zur Bewährung schickt der Boss des
John Mair: Es gibt keine Wiederkehr
Es beginnt mit einem ganz gewöhnlichen Femizid. Eine Frau beendet eine Affäre, der Mann erwürgt sie im Affekt, kotzt und fühlt sich kühn und entwendet ihr Notizbuch. Was er nicht ahnt: Die Frau arbeitete als Spionin für eine hochgeheime
Mick Herron: Slow Horses
Es gibt eigentlich nichts, was für die Existenz von Geheimdiensten spricht. Ihre Daseinsberechtigung besteht allerdings darin, das Sujet für Agentenromane wie die von Mick Herron zu liefern. Zum Glück fürs deutsch lesende Publikum erscheinen diese
Mercedes Rosende: Die falsche Ursula
Ursula López ist nicht die, die sie sein sollte, dessen ist sie sich sicher. Sie hätte nicht als ungeliebter Schatten ihrer schönen Schwester aufwachsen sollen. Sie will sich weder mit ein paar Pfunden zu viel, noch mit Diäten rumschlagen, und sie
Mercedes Rosende: Krokodilstränen
Es ist schwer, nicht zu viel zu verraten über den zweiten Montevideo-Krimi von Mercedes Rosende, weil er so gut anschließt und seine Figuren dort abholt, wo Die falsche Ursula sie enden ließ. Soviel sei gesagt: Ursulas beschädigte, neiderfüllte Seele
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