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Biographien
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Goliarda Sapienza: Tage in Rebibbia. Gefängnistagebuch
Zum Glück ließ sich Goliarda Sapienza nicht davon beirren, dass sie mit ihren literarischen Werken wenig Erfolg hatte. Dabei war die Tochter einer Frauenrechtlerin und eines marxistischen Anwalts, die bereits als junges Mädchen am antifaschistischen
Joyce Lussu: Weite Wege in die Freiheit. Erinnerungen an die Resistenza
Die Wege in die Freiheit sind besonders weit, wenn man sie überwiegend zu Fuß und ohne legale Papiere bewältigen muss. Das hat Joyce Lussu aber keineswegs abgeschreckt, wie in ihren Erinnerungen an die Resistenza nachzulesen ist, die bereits im
Léon Poliakov: St.Petersburg – Berlin – Paris. Memoiren eines Davongekommenen
Léon Poliakov erinnert sich in seinen Memoiren eines Davongekommenen an seine tolstoianische Erziehung in einer russischen, säkularisiert jüdischen Familie, das Exil nach der Oktoberrevolution. Er schildert Episoden aus seiner Zeit in der Résistance
Louise Michel: Memoiren. Erinnerungen einer Kommunardin
„Was! Sie kennen Louise Michel? Marsch, zu ihr ins Gefängnis; nur Anarchisten kann sie bekannt sein. Hat diese Elende nicht hundertmal erklärt, dass alle am Festmahl des Lebens teilhaben sollen? Woraus würde die Freude am Reichtum bestehen, wenn
Michael Schwaiger: "Hinter der Fassade der Wirklichkeit". Leben und Werk von Leo Lania
Leo Lania war erst sozialistischer, dann kommunistischer, später basisdemokratischer Aktivist. Er befasste sich mit den avanciertesten literarischen und journalistischen Formen, arbeitete mit Rundfunk und Film, mit Brecht, Piscator und W. G. Pabst