settings_accessibility
Barrierefreiheit
contrast
Hoher Kontrast
invert_colors
Farben invertieren
texture
Graustufe
format_underlined
Links unterstreichen
hide_image
Bilder ausblenden
zoom_in
Schrift vergrößern
zoom_out
Schrift verkleinern
undo
Zurücksetzen
Direkt zum Inhalt
Titel, Autor, ISBN, Stichwort
favorite
Wunschliste
person
Mein Konto
0
shopping_bag
Warenkorb
home
Menü
Hauptnavigation
Der Buchladen
Geschichte
Name
Links
Aus aktuellem Anlass
Leseempfehlungen
Romane/Erzählungen
Kriminalromane
Politische Sachbücher
Philosophie
Psychoanalyse
Feminismus
Geschichte
Antisemitismus
Biographien
Miszellaneen
Kinderbücher
Shop
Suche
E-Books
Veranstaltungen
Zukünftige Veranstaltungen
Archiv
Buchtipps
Thomas Ebermann: Störung im Betriebsablauf. Systemirrelevante Betrachtungen zur Pandemie
Online-Veranstaltungen haben den Vorteil, dass man mit Leuten diskutieren kann, die tausende Kilometer entfernt sind. Außerdem braucht man, wenn man nicht gerade zu der Minderheit gehört, die im Homeoffice beschäftigt wird, wenigstens am Feierabend
Andreas Speit: Verqueres Denken. Gefährliche Weltbilder in alternativen Milieus
Alternativ heißt nicht gleich marginal. Über Gesundheits- und Ernährungslehren, psychotherapeutische und sozialarbeiterische Methoden, Coaching- und Management-Konzepte sickern Versatzstücke esoterischen Denkens ins Alltagsbewusstsein ein. Nicht jede
Eva Gruberová / Helmut Zeller: Diagnose: Judenhass. Die Wiederkehr einer deutschen Krankheit
Die EU hat 2018 das Ergebnis einer Befragung von Jüdinnen und Juden über ihre Erfahrungen mit Antisemitismus veröffentlicht. Für Deutschland fiel es besonders alarmierend aus. In keinem anderen EU-Land gaben mehr Menschen an, antisemitisch belästigt
Thomas Meyer: Was soll an meiner Nase bitte jüdisch sein? Über den Antisemitismus im Alltag
„Ach, Sie sind Jude? „Toll! Juden haben einen guten Humor!“ „Das ist ein Klischee.“ „Ich meine es aber als Kompliment!“ „Dann warten Sie doch bitte, bis ich tatsächlich etwas Lustiges gesagt habe.“ Das neue Buch von Thomas Meyer richtet sich an
Deborah Jeromin: Fallschirmseide μετάξυ αλεξιπτώτών
In der Leipziger Schrebergartenkolonie „Hoffnung West e. V.“ hat Deborah Jeromin einen Kleingarten gepachtet. Zwischen den Parzellen wachsen Maulbeerhecken, ein Überbleibsel aus dem Nationalsozialismus. „Grabe, wo du stehst“ war das Motto der
Joyce Lussu: Weite Wege in die Freiheit. Erinnerungen an die Resistenza
Die Wege in die Freiheit sind besonders weit, wenn man sie überwiegend zu Fuß und ohne legale Papiere bewältigen muss. Das hat Joyce Lussu aber keineswegs abgeschreckt, wie in ihren Erinnerungen an die Resistenza nachzulesen ist, die bereits im
Anton de Kom: Wir Sklaven von Suriname
Im Jahr 1934 erschien allen amtlichen Zensurversuchen zum Trotz in den Niederlanden Anton de Koms Wij Slaven van Suriname als eines der ersten Bücher, das die Geschichte des Kolonialismus seit dem 16. Jahrhundert aus der Perspektive der Ausgebeuteten
George Orwell: Tage in Burma
Neuübersetzung von Manfred Allié. Myanmar hieß in den 1920er Jahren Burma und stand als Teil von Indien unter britischer Kolonialherrschaft. Ein Rädchen des Empire war der Polizist Eric Arthur Blair, der auf einem Heimaturlaub in England den
John Mair: Es gibt keine Wiederkehr
Es beginnt mit einem ganz gewöhnlichen Femizid. Eine Frau beendet eine Affäre, der Mann erwürgt sie im Affekt, kotzt und fühlt sich kühn und entwendet ihr Notizbuch. Was er nicht ahnt: Die Frau arbeitete als Spionin für eine hochgeheime
Anne Boyer: Die Unsterblichen. Krankheit, Körper, Kapitalismus
Anne Boyer hat aus ihrer Brustkrebserkrankung ein Buch gemacht, das eine Streitaxt ist. Sie reißt dem Brustkrebs die rosa Schleifchen ab, kritisiert die politische Onkologie und besteht darauf, dass, so persönlich und existentiell der Krebs ist,
Seitennummerierung
Erste Seite
« Anfang
Vorherige Seite
‹‹
…
Seite
4
Seite
5
Seite
6
Seite
7
Seite
8
Seite
9
Seite
10
Seite
11
Seite
12
…
Nächste Seite
››
Letzte Seite
Ende »